Das überdimensionale Knochenmarkpunktionsmodell

Das Knochenmarkpunktionsmodell vermittelt Laien auf anschauliche Weise Informationen zu einer Voruntersuchung, nämlich der Knochenmarkentnahme. Es zeigt die Knochenmarkentnahme am Beckenknochen und stellt den Oberschenkelshals und Oberschenkel dar. Am Oberschenkel erhält man Einblick in den Knochen von der Periost (Knochenhaut) bis hin zum Knochenmark. Verschiedene Krankheitsbilder werden am Modell dargestellt wie z. B. Osteoporose, Krebserkrankung und Metastasen.

Eine Knochenmarkpunktion dient der Beurteilung der Blutbildung und der Diagnose oder Ausbreitungsdiagnostik von Erkrankungen des Knochenmarks und des blutbildenden Systems.

Die Knochenmarkpunktion am Beckenknochen erfolgt unter einer örtlichen Betäubung und das Knochenmark wird mit einer Spritze aus dem Knochen gezogen. Der Patient muss anschließend 30-40 Minuten auf dem Rücken liegen bleiben.

Leukämie (Blutkrebs) ist eine Erkrankung am Knochenmark. Leukämie tritt relativ selten als im Vergleich zu anderen Krebsarten. Dank aber moderner Therapieverfahren lässt sich diese Erkrankung in den meisten Fällen heilen. Die Feststellung erfolgt durch eine Blutuntersuchung zur genaueren Einordung, welche Leukämie-Variante vorliegt meist ist die Entnahme einer Knochenmarkprobe notwendig.

Osteoporose (Knochenschwund) ist eine Stoffwechselerkrankung der Knochen, das zur Folge zu häufigen Knochenbrüchen führt. Die Osteoporose ist die häufigste Knochenerkrankung im höheren Lebensalter.

Knochenmetastasen, diese Knochentumore sind die mit Abstand häufigsten auftretenden im Erwachsenenalter, leider bedeutet diese Diagnose auch, das bei den meisten Krebserkrankungen keine Heilung mehr möglich ist.

Größe des Modells

Gewicht: 200 kg
Höhe: 2,25 m
Breite: 1,12 m
Länge: 1,40 m

Mindesttürbreite: 1,15 m
Mindesttürhöhe: 2,00 m